Kaffeeautomat im Büro: Vollautomat, Kapselmaschine oder Kaffeeautomat zum Aufstellen?
Kaffee gehört in den meisten Firmen zum Arbeitstag. Die Frage ist nur, wie er ins Büro kommt: mit einem eigenen Kaffeevollautomaten, mit einer Kapselmaschine in der Teeküche oder mit einem Kaffeeautomaten, den ein Aufsteller betreibt. Hier sehen Sie, was die drei Varianten kosten, wie viel Arbeit sie machen und welche zu Ihrem Betrieb passt.
Kurz gesagt
Kaffeevollautomat: Die Firma kauft oder least das Gerät, kauft Bohnen und Milch ein und kümmert sich um Reinigung und Entkalken.
Kapselmaschine: günstig in der Anschaffung, aber die Kapseln kosten pro Tasse meist deutlich mehr als Bohnen, und es entsteht viel Verpackungsmüll.
Aufgestellter Kaffeeautomat: Ein Aufsteller stellt ihn kostenlos auf, befüllt und reinigt ihn. Ihr Team bezahlt am Automaten, oder die Firma übernimmt den Kaffee.
Platz und Strom: rund ein Quadratmeter und eine Steckdose. Unsere Kaffeeautomaten brauchen keinen Wasseranschluss.
Variante 1: Kaffeevollautomat in der Teeküche
Ein Vollautomat mahlt die Bohnen frisch und brüht jede Tasse einzeln. Für das Büro braucht es ein Gerät, das viele Tassen am Tag schafft. Die Anschaffung kostet je nach Modell von einigen hundert bis zu mehreren tausend Euro. Dazu kommen Bohnen, Milch, Reinigungs- und Entkalkungsmittel und Reparaturen. Der größte Posten ist oft unsichtbar: Jemand aus dem Team muss den Tresterbehälter leeren, das Milchsystem reinigen und regelmäßig entkalken.
Variante 2: Kapselmaschine
Kapselmaschinen sind günstig und einfach zu bedienen. Bei vielen Tassen am Tag werden die Kapseln aber teuer, und der Kapselmüll sammelt sich schnell. Für kleine Teams kann das reichen, für einen Betrieb mit 20 oder mehr Personen wird es meist unpraktisch.
Variante 3: Kaffeeautomat vom Aufsteller
Beim Betreibermodell kauft ein Automatenaufsteller den Kaffeeautomaten, stellt ihn kostenlos auf, liefert den Kaffee, reinigt und wartet das Gerät. Ihr Team bezahlt seinen Kaffee direkt am Automaten, mit Münzen, Karte oder Smartphone. Ihr Unternehmen erhält dafür meist eine Miete oder eine Beteiligung. Wer seinem Team den Kaffee spendieren möchte, kann ihn auch selbst übernehmen.
Die Kaffeeautomaten von Snackverwaltung24 arbeiten mit vorgefüllten Bechern: In jedem steckt gemahlener Kaffee mit Filter, versiegelt bis zur Bestellung. Erst dann gibt der Automat heißes Wasser dazu und brüht den Kaffee frisch im Becher auf. So kommt echter, gemahlener Kaffee statt Instantpulver in den Becher, und jede Portion bleibt bis zum Aufbrühen hygienisch verpackt.
Welche Getränke gibt ein Kaffeeautomat aus?
Das hängt vom Gerät ab. Unsere Kaffeeautomaten geben Kaffee schwarz, mit Milch, mit Zucker oder mit Milch und Zucker aus, dazu Cappuccino und Latte Macchiato. Für die Mittagspause und kalte Tage gibt es außerdem Hühnersuppe und Tomatensuppe.
Was braucht ein Kaffeeautomat am Standort?
Rund einen Quadratmeter Stellfläche und eine normale Steckdose. Einen Wasseranschluss brauchen unsere Kaffeeautomaten nicht. Die Stromkosten liegen bei etwa 20 € im Monat. Ein guter Platz ist dort, wo das Team ohnehin Pause macht: in der Teeküche, im Pausenraum oder am Empfang, wo auch wartende Kunden einen Kaffee bekommen.
Darf die Firma den Kaffee für ihr Team bezahlen?
Ja. Viele Unternehmen spendieren ihrem Team den Kaffee. Getränke, die der Arbeitgeber im Betrieb kostenlos zum Verzehr bereitstellt, gelten nach den Lohnsteuer-Richtlinien in der Regel als steuerfreie Aufmerksamkeit. Lassen Sie sich das für Ihren Fall von Ihrer Steuerberatung bestätigen. Bei Snackverwaltung24 stimmen wir die Abrechnung dann mit Ihnen ab.
Häufige Fragen
Was kostet ein Kaffeeautomat für das Büro?
Wenn ein Aufsteller ihn betreibt, zahlt die Firma nur den Strom, bei unseren Kaffeeautomaten etwa 20 € im Monat, und erhält dafür meist eine Miete oder eine Beteiligung. Kaufen Sie einen Vollautomaten selbst, kommen Anschaffung, Kaffee, Milch, Reinigung und Wartung dazu.
Ab wie vielen Mitarbeitenden lohnt sich ein Kaffeeautomat?
In der Regel ab etwa 20 Personen, die täglich vor Ort sind. Kleinere Standorte prüfen wir einzeln.
Braucht ein Kaffeeautomat einen Wasseranschluss?
Nicht jeder. Unsere Kaffeeautomaten brauchen nur einen Stromanschluss und rund einen Quadratmeter Stellfläche.
Wer reinigt den Kaffeeautomaten?
Beim Betreibermodell der Aufsteller. Wir reinigen den Automaten bei jedem Besuch und übernehmen Wartung und Reparaturen. Bei einem Defekt sind wir innerhalb von 24 Stunden da.
Kaffeeautomat in Bergisch Gladbach, Köln oder Leverkusen
Snackverwaltung24 aus Bergisch Gladbach stellt Kaffeeautomaten in Unternehmen in Bergisch Gladbach, Köln, Leverkusen und Umgebung kostenlos auf, befüllt, reinigt und wartet sie. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate, danach ist der Vertrag monatlich kündbar. Mehr dazu auf unserer Seite Kaffeeautomaten. Rufen Sie uns an unter +49 176 32334912 oder schreiben Sie an info@snackverwaltung24.de.

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